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PTZ-Flaschenverpackung

Wie versendet man eine gute Flasche Wein?

Bekanntermaßen: Wein und andere gute Tropfen werden ganzjährig gerne verschenkt. Auch oder gerade wenn der Empfänger beim Öffnen und Genießen nicht in der Nähe ist, ist es ein bisschen wie Zeit verschenken. Für eine gute Flasche Wein nimmt man sich Zeit – und denkt in angenehmer und entspannter Atmosphäre an den Absender.  So weit, so klar. Aber wie kommt denn die Zeit in Flaschen überhaupt sicher von A nach B, ohne zu verrinnen? Wie verschickt man Flaschen denn nun am sichersten? Auf der Suche nach der Antwort war ich (natürlich) im Internet und musste feststellen, dass das Thema heiß diskutiert wird. Welcher Transportdienstleister ist der Beste? Von der klassischen Flaschenpost ist da die Rede (es wird dort empfohlen, die Flasche zwecks besseren Auftriebes vorher leer zu trinken!), von dem Versand per Brieftaube wird abgeraten (http://www.gutefrage.net/frage/flaschen-verschicken).  Welche Verpackung ist ideal? Muss es die fertige Flaschenverpackung sein oder geht auch „Marke Eigenbau“? Eine gute Frage, findet coolfisch und bekommt sie von kgsbus auf www.gutefrage.net beantwortet: http://www.gutefrage.net/frage/wie-verschicke-ich-am-besten-eine-einzelne-flasche-wein

„Es gibt natürlich Flaschenkartons, damit kann man eine, sechs oder zwölf Flaschen sicher verpacken. Aber es geht auch anders – man muss aber viel Papier, Kartons und Styropor-Teile oder Luftpolster und die Plastikteppiche mit den Luftpolstern haben sowie Wellpappe. Eine Flasche schon mal in Tageszeitungbogen eng umwickeln und in möglichst kleinen Karton (oder auch Hartrolle von Teppich etc.) quetschen – Zwischenräume mit geknülltem Papier ausfüllen. Dann einen etwas größeren Karton nehmen mit Styropor-Teilen (Kugeln, Stückchen etc.) auslegen (oder wieder zerknülltes Papier – ganz kleine Bällchen) und in die Mitte den kleinen Karton deponieren und rundum polstern. Dann den größeren Karton (nicht zu groß – wegen der vorgeschriebenen Maße bei Post, Hermes etc.) verschließen und gut verpacken ggf. mit Tesaband sichern. In beiden Kartons dürfen keine freien Räume bleiben.“

Ufff. Die Antwort ist perfekt. Aber unheimlich umständlich! Richtig ist, den Freiraum für die einzelne Flasche zu minimieren, damit Stöße von außen oder aber auch der Flaschen aneinander dem wertvollen Gut nichts anhaben können. Das Geheimnis liegt also weniger in der Polsterung (wie man spontan annehmen möchte) sondern vielmehr in der perfekten Stabilisierung. Egal ob also eine, zwei, drei oder bis zu 12 Flaschen verschickt werden – jede einzelne muss völlig fixiert werden. Unsere PTZ-Flaschenverpackungen sind daher in den Maßen genau so gewählt, dass sie nur so groß wie unbedingt nötig und so klein wie nur irgend möglich sind. Die optimale Trennung übernimmt bei Mehrflaschen-Verpackungen das sogenannte Gefache – siehe Bilderklärung.

Gefache einfach

Gefache einfach

Gefache im Karton

Gefache im Karton

Gefache Cargo

Gefache Cargo

Gefache Speed

Gefache Speed

Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen möchte, ist mit den Flaschenverpackungen Cargo und Speed bestens bedient: Durch die PTZ (Post-Transport-Zulassung) garantieren zum Beispiel DHL und UPS den sicheren Versand. Gibt’s dennoch Scherben, übernimmt das Transportunternehmen hierfür die volle Verantwortung (siehe auch „Bruchsicher-in-den-advent“ ).

Auf den Profi vertrauen lohnt sich also. Und spart jede Menge Zeit. Darauf ein Gläschen – Prost!