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Die australischen Verwandten des Druckverschlussbeutels

Haben Sie es schon entdeckt – das Känguru in unserem Katalog?

Ein Känguru ist laut Definition ein Beuteltier. Und was macht es dazu? Na klar, der Haut- und Gewebebeutel  am Bauch, in dem es als Beutelsäuger seine Jungen aufzieht. Hierbei sei angemerkt, dass nur die weiblichen Kängurus einen Beutel besitzen.

Nicht nur in Australien, Tasmanien und Neuguinea zuhause ist dagegen unser Druckverschlussbeutel mit Vortasche – auch liebevoll „Kängurubeutel“ genannt.  Dieser Beutel ist laut Sprachherkunft zwar männlich [der Beutel], bietet  aber einen Beutel  für Ihre Produkte und eine separate, vorne aufgebrachte Tasche für ein Begleitschreiben in einem.  Ein Beutel auf einem DruckverschlussbeutelBeutel, sozusagen. Durch den Druckverschluss ist der Beutel leicht zu öffnen und zu schließen, was sowohl das Befüllen, den Transport und die Entnahme des Inhalts erleichtert.  Seine Transparenz  garantiert eine gute Erkennbarkeit des Inhaltes. Die Vortasche wächst mit Größe des Beutels, hat aber keinen Verschluss, was sich v.a. als praktisch erweist, wenn die Ware mehrere Stationen durchläuft und bei jeder etwas zum Begleitschreiben hinzugefügt werden muss. Eingesetzt wird unser Känguru vor allem in der Pharmazie oder in Laboren um Proben oder Medikamente direkt mit einem Begleitschreiben zu versenden bzw. zu transportieren und doch Papier und Probe getrennt aufzubewahren – und das sowohl hausintern als auch weltweit.  Praktisch, oder?

Nichtsdestotrotz dürften die echten australischen Kängurus wohl aber froh sein nicht in Laboren zu landen sondern durch die Weiten von Down Under zu springen, wo sie u.a. Schlangen, Spinnen, Koalas, Echidnas und  Wombats begegnen.